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>Startseite >Naturschutz-Vogelinsel Memmert ohne Hund
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Die Vogelschutzinsel Memmert liegt südwestlich von Juist und östlich von Borkum und ist eine der wenigen unbewohnten Ostfriesischen Inseln.
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Seit 1986 gehört Memmert zur sogenannten Schutzzone I im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und darf ohne schriftliche Genehmigung der Nationalpark-Verwaltung in Wilhelmshaven nicht betreten werden. Lediglich nach der Vogelbrutsaison werden ab August Fahren von Juist mit einer Inselführung angeboten.
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Memmert wurde im Jahr 1650 zum ersten Mal als Sandbank erwähnt. Seitdem ist viel passiet.
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Es war der Lehrer Otto Leege (1862-1931), der als „Vater von Memmert“ gilt. Er betrat 1888 zum ersten Mal die Insel und sorgte dafür, dass sie zu einer sogenannten Vogelfreistätte und später zum Naturschutzgebiet wurde.
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Heute ist der einzige Bewohner der Insel von März bist November der Inselvoigt, welcher in jahrzehntelanger Tradition die besondere Flora und Fauna der Insel hegt und pflegt.
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Für Natur- und Vogelliebhaber ist die nur 5 Quadratkilometer große Insel ein Eldorado.
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Auf Memmert leben große Scharen von Gänsen, Enten, Schnepfenvögeln, Regenpfeifern, Säbelschnäblern, Möwen, Austernfischern, Wasser- und Strandläufern, und Seeschwalben. Insgesamt brüten rund 40 Arten auf Memmert.
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Das Wattenmeer ist mit seinem reichen Futterbestand für die unzähligen Vögel ein Paradies.
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